Be the change!

Viele nörgeln, beschweren sich oder sagen das sollte man anders machen…bla bla

Ich denke: Ach komm wenn ich es selbst nicht mache, wird es ein anderer auch nie tun! Ich habe schon oft aus Selbstinitiative einen Strand gesäubert. Da lag dann irgendwo ne Plastiktüte im Wasser oder am Strand und die kann man dann gleich „wiederverwenden„….
Klar muss ich das dann auch selbst entsorgen aber meistens konnte ich es beim Restaurant abgeben. Natürlich in der Hoffnung, dass es nicht gleich wieder ins Meer geschmissen wird (JA, DAS PASSIERT!)

Oder Heute bin ich einfach zur Ruine hoch gelaufen (Ich befinde mich zur Zeit in Bali, bei einer Freundin)  und habe all den Abfall eingesammelt. Es war zwar nicht viel, doch es wurden trotzdem zwei Tüten voll.

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Indonesien hat so oder so ein riiiiesen Müllproblem! Wenn es regnet, wird der ganze Müll ins Meer und mit den Strömungen, in die ganze Welt verteilt. Natürlich werfen leider auch viele Menschen den Müll einfach ins Meer. Bei Ebbe ist das Wasser so schön und klar und bei Flut möchte man nicht einmal mehr einen Zeh ins Wasser halten…
Viele Menschen im Asiatischen Bereich (auch der Rest von der Welt…) hat sehr ein schlechtes Bewusstsein für Müll. Früher wurde hier auf Bali alles in Bananenblätter verpackt. Die Westliche Kultur brachte ihnen den Plastik und somit ein grosses Problem für die unsere Umwelt

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Java, Indonesien

Es werden schon verschiedene Versuche gestartet wie z.B. die „Trash Hero“ Organisation. Die sind echt nicht schlecht! Es findet auch jeden Sonntag ein Clean up statt. Da bin ich und meine Freunde natürlich immer stehts dabei!

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Und doch lässt alles wieder ein wenig nach. Ich weiss nicht was die Gründe dafür sind?

Keine Kohle? Faulheit? Aufgegeben?

Ich weiss nur, dass rumstehen nichts nützt, also tut selbst doch auch Mal was. Nicht nur wenn eine Organisation dahinter steht und ein Event stattfindet…
Denkt nicht: Was denken wohl bloss die Leute wenn ich hier den Strand/Strasse säubere??
Tut es einfach! Vielleicht helfen sie sogar!

Ich Danke euch jetzt schon für eure Hilfe! Viel Glück.

Mit 4 Zutaten zum eigenen DEO!

Warum?
Weil ich nur natürliche Produkte auf meine Haut lasse!

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Und somit:

Endlich mein selbstgemachtes Deo!

Nach längerem probieren, habe ich nun endlich die perfekte Rezeptur für mein eigenes Deo gefunden! Es riecht super und es behält auch seine Wirkung länger als ein Deo aus dem Drogeriemarkt!
Sogar mein Freund findet es richtig lecker. (Er frisst mich fast wenn ich es frisch aufgetragen habe 😉 )

Und so wird’s gemacht!

Ihr braucht:

– einen leeren Deoroller
Stärke/Maizena
Natron Pulver
Hautverträgliches Duftöl (Ich habe eins extra für Handseife gefunden. Das riecht suuuuuper! Muss unbedingt noch mehr verschiedene Düfte holen!)

ca 80ml Wasser und 1-2TL Stärke/Maizena in einer Pfanne aufköcheln, bis eine Sirupartige Konsistenz entsteht, von der Hitze wegnehmen und 1TL Natron zugeben/vermischen. Wer möchte, kann dann noch ein hautverträgliches Duftöl beifügen.

Abfüllen, FERTIG! So einfach und günstig ist das!

Macht bitte noch einen Allergietest vor der Verwendung und schaut, dass das Duftöl hautverträglich ist!

Was NICHT auf meiner Bucketlist steht!

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Elefanten reiten
Ich habe im Januar 2017 ein Elefanten Camp in Kambodscha besucht.
Das Ziel in diesem Camp war, die Elefanten so natürlich wie Möglich zu beobachten und nicht zu reiten, schwimmen oder füttern! Es wurde uns genau erklärt warum man das nicht machen sollte:
Kurzgefasst.
Bsp.: REITEN: So ein Korb INKL. Touristen ist viel zu schwer für den Rücken eines Elefanten. Ich habe die Kaputten Rücken, der geretteten Elefanten, selbst gesehen. Es ist wirklich schlimm. Die Rücken gehen einfach komplett kaputt.
Einer der Elefanten, „Sambo“, hatte sogar komplett kaputte Füsse. Sie konnte nicht mehr laufen, weil Sie Jahre lang auf einer Strasse (auf dem Teer) entlanglaufen musste. Den Touristen zu liebe…! Als Sambo gerettet wurde, musste sie in diversen Etappen zur Basis transportiert werden. Ihre Füsse kriegen nun täglich spezielle Fussbäder und werden somit wieder langsam aufgebaut.

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Sambo und ihr tägliches Fussbad

 

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Sambo und Ich im Elefanten Camp

SCHWIMMEN: In freier Natur wäre man niemals Willkommen mit dem Elefanten zu schwimmen. Warum also, sollte man das in Gefangenschaft tun wollen? Es ist wieder nur eine weitere Attraktion… Vor allem ist es gefährlich. Elefanten rollen und kicken gerne im Wasser herum–> Elefant erwischt Touristin
Nur weil man denkt, die Begegnung mit dem Elefanten ist toll, heisst das noch lange nicht, dass der Elefant es genau so toll findet.

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Seaworld besuchen (oder andere Anstalten mit Meerestieren in Gefangenschaft)
Es ist eigentlich das schlimmste was man machen kann. Wer den Film Blackfish gesehen hat oder die Tiere Mal in freier Wildbahn gesehen hat, versteht was ich meine.

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Wenn du 25 Jahre in einer Badewanne eingesperrt sein würdest… da wird doch jeder psychisch krank, nicht?!

Diese Tiere gehören einfach nicht in Gefangenschaft! Die gebogene Rückenflosse kommt auch nicht in Natura vor. Ich dachte „Free Willy“ sein einzigartig mit seiner gebogenen Flosse. Doch es ist ein Zeichen von  ZU WENIG PLATZ! Seaworld und andere Parks/Zoos/Aquarien halten diese Tiere in den schlimmsten/engsten Zuständen. Sie werden mit Antibiotika und Anti-Stress Medikamenten vollgepackt! Ansonsten würden sie sterben… PLEASE DON’T BUY A TICKET! WATCH BLACKFISH!

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Delfinschwimmen
>>Der grösste Fehler der Natur: Das lächeln des Delfins! << Von wegen er sieht „glücklich“ aus…
Auch dazu gibt es einen super empfehlenswerten Film! „Die Bucht„.
Hinter dem vermeintlichen „Lächeln“ der Delfine verbirgt sich in Wahrheit ein unendlich trauriges und eintöniges Leben.
Das Leben in den engen Betonpools ist für die Tiere so unnatürlich. In freier Wildbahn schwimmen sie bis zu 150km weit und 300m tief. Diese intelligenten, sozialen und sensiblen Tiere werden dressiert für eine Handvoll Fische durch die Luft zu springen und Kunststücke aufzuführen. Das alles nur für die zahlenden Touristen!
Bei genaueren hinschauen sieht man auch die Narben an den Köpfen und Körper.

Einfach nur traurig. Das würde ich nie in meinem Leben unterstützen wollen. Da warte ich lieber in freier Natur auf diesen magischen Moment!

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Delfine das erste Mal in freier Wildbahn gesichtet! Die Tränen standen mir nahe. Palau, Mikronesien

 

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Delfin gesichtet auf meinem Segeltrip durch Indonesien! Es war so wunderschön!

Und so etwas schönes lässt man einsperren und zahlt Geld um mit Ihnen zu schwimmen *kotz*!

 

4.Zirkustiere-Elefant
Zirkus mit Tieren
Tiere leben in Natur völlig anders. Im Zirkus sind sie Lärm wie Applaus/Gelächter, Umzugsstress und viel zu engen Gehegen ausgesetzt. Im Zirkus gibt es keine Bäume und keine Wiese zum Losrennen…
Tierpfleger dürfen Ketten, Peitschen, Elefantenhaken und Medikamente benutzen, um Kamele, Pferde, Elefanten und andere Tiere zu beherrschen oder ruhig zu stellen. Die Tiere machen die unnatürlichen und oft schmerzhaften Übungen nicht freiwillig!
Natürlich ging ich früher auch in den Zirkus. Es war der Wahnsinn! Aber ich denke früher wusste man noch viel zu wenig darüber (oder doch? „Wasser für Elefanten„). Oder man wollte einfach nicht hinsehen. So ist es Heutzutage leider auch noch oft…Man will nicht hinsehen oder sich dagegen wehren.

 

5.ZooMembership
Zoo
Eigentlich mochte ich Zoo’s schon immer. Ich liebe Tiere und die Natur. Vor drei Jahren (2014) machte es dann aber ENDLICH klick! Ich schlenderte gerade durch den Zoo in Adelaide, Australien und da kam der lang ersehnte Entschluss: Ich will diese gefangenen Tiere nicht mehr sehen. Jedesmal wenn ich in den Zoo gehe, denke ich: „Ja, schon ganz schön. Aber LEID tun mir die Tiere!“ Warum das dann alles noch unterstützen? Warum den traurigen Tieren, die Tag für Tag in den viel zu kleinen Käfigen liegen, in die Augen sehen und bemitleiden? Nein, nicht mehr für mich. Danke. ALLE Tier-Attraktionen sind bei mir sowas von unten Durch und OUT!

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Ayers Rock besteigen
Wenn ich auf meine Reisen gehe, bin ich immer sehr respektvoll gegenüber der Kultur, Religionen und Einheimischen.
Ich war beim Ayers Rock und NEIN ich habe ihn nicht bestiegen. Wir sind brav UM den Fels herum gelaufen und haben die „bitte keine Fotos“ Tafeln brav beachtet und befolgt. Für die Aborigines ist der Uluru (Ayers Rock) ein sehr heiliger Berg. Sie möchten nicht, dass man ihn berührt oder wie schon gesagt besteigt!
Ich finde es sehr Respektlos von Touristen, denen solche bitten einfach egal sind?! Wie oft habe ich schon gesehen wie man auf Treppen und Statuen steigt obwohl DIREKT daneben ein Schild steht: BITTE NICHT BETRETEN/BERÜHREN!
So etwas macht mich wütend. Ich bin am Anfang immer Kopfschüttelnd weggelaufen. Doch jetzt mache ich meinen Mund auf und weise erst höflich und dann etwas strenger (wenn es sein muss) darauf hin!

 

10 Fragen und 10 Antworten 

Ich wurde von der lieben Luu nominiert. Wir lernten uns zufällig kennen, da wir den gleichnamigen Blog haben 🙂

Dazu sind unsere Gedanken sehr ähnlich!

Ich war so gerührt von der Nominierung und mache natürlich sehr gerne mit!

  1. Und diese 10 Fragen gibt es von Luu an die Nominierten:

    1. Wann hast du das letze Mal etwas zum ersten Mal gemacht? (Gerne auch eine kleine Geschichte dazu!)
      Surfing

      Domaso, Italien 2017

      Im Sommer 2017 stand ich das erste Mal auf einem Surfbrett! Mein Freund liebt Windsurfen.
      Schon seit er klein ist steht er auf dem Brett und war
       natürlich super stolz auf mich als ich es probierte!

    2. Seit wann bloggst du und wie kam es dazu?
      Ich blogge nun seit bald 1 Jahr. Ich wollte schon immer schreiben und wusste aber nie was. Meistens hatte ich zu viele Ideen. Die beste Idee und Umsetzung: Starte deinen Blog! Alles noch etwas harzig aber kommt langsam 😉
    3. Frühling oder Herbst?
      Herbst..oder doch Frühling? Oh sie sind beide so schön! Frühling erwacht alles und erstrahl in neuen Farben. Aber ich glaube ich liebe mehr den Herbst. Die roten Farben, Spaziergänge, Kürbisse, Marroni..mhhh ich liebe die Erde!
    4. Wofür bist du heute dankbar?
      Ich bin Dankbar für meine Gesundheit und Liebe die ich von meinen Eltern und meinem Freund erhalte!
    5. Was war dein schönster Moment in der letzten Woche?
      An einem Abend nach der Arbeit ging ich komplett nur meinen Wünschen nach. Ich entspannte mich bei einem Bad, machte wiedermal eine Yoga-Session und malte. Es war seeehr schön!
    6. Was willst du bist 2018 noch erreichen?
      Ich mache mir etwas zu viel Sorgen um meine Zukunft. Ich möchte mir klare Ziele setzen, die ich dann Schritt für Schritt erreichen möchte 🙂
    7. Wo geht deine nächste Reise hin?
      Ich gehe mit meinem Freund 1 Monat nach Bali.
    8. Was willst du in den nächsten Jahren Neues erlernen?
      Wie man eigenes Gemüse anbaut, Biologie und Physik unserer Natur, Yoga/Meditation…oh es gibt so viele Dinge die ich noch lernen möchte 🙂
    9. Was war deine verrückteste Begegnung?
      Ich habe einen Deutschen in Darwin am Flughafen kennengelernt. Wir trafen uns danach in Bali wieder. Nach 1 Woche trennten sich unsere Wege. Ich ging noch in die Philippinen etc. und er sonst wohin. Mein letzter Stop war Bangkok Thailand. Da rief plötzlich jemand meinen Namen. Es war ER! 🙂
    10. Wenn du die Möglichkeit hättest,  alle Menschen auf der Welt zu erreichen, was würdest du sagen? (Ein Satz!)
      Lebt bitte in Harmonie mit Mensch, Tier und der Natur!

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Top 10 Flug-„Begleiter“

Mittlerweile weiss ich genau welche Dinge auf meinem Flug nicht fehlen dürfen!

...uuuund Abflug
1. PASS!!! Ohne Pass fliegst du Nirgends hin!

2. Handy (mit Musik, Spielen etc. drauf.) Kurzstreckenflüge haben meistens keinen Bildschirm im Sitz 😉

3. Kopfhörer

4. Ebook

5. Jacke & evtl. Kuschelsocken (falls es mal kalt wird –> Klimaananlagen auf Flughäfen *kotz*)

6. Bodylotion!!!! (Ich weiss auch nicht…meine Haut/Nase etc. trocknet immer komplett aus auf einem langen Flug.)

7. Kissen (Hab meins mal auf dem Flughafen in der Toilette vergesse ^^)

8. Stift (Es gibt nichts lästigeres, wenn du Zolldokumente für das jeweilige Land ausfüllen musst und nach einem Stift bei der Stewardess bettelst…)

9. Deo (erfische dich nach dem langen Flug)

10. Etwas gegen Durchfall (es gibt nichts schlimmeres als Durchfall im Flugzeug/am Flughafen)

Ohne diese Dinge werde ich nicht gleich sterben… Aber fast 😉

Was darf bei euch nicht fehlen? Bin gespannt :o)

3 Tage in San Diego

Ich bin eigentlich auf dem Weg nach Mexiko und habe aber einen 3 Tage „Stop-over“ in San  Diego.
Was ich alles gemacht habe?
Es gibt unendlich viele Dinge, die man in San Diego machen kann! Tausende Ideen und Möglichkeiten.
Nun ich hab mich für diese (gemütlichen) Dinge entschieden:

Tag 1:

Ich fuhr mit Uber zur Ocean Road. Da gibt es einen Pier. Bei wenig Wellen, sind da viele Fischer. Passt auf die Angelrouten auf, es sollte dir aber nix passieren 😉

Ein schöner Spaziergang! DSC05982

Mein Spaziergang führte mich schliesslich am Strand entlang weiter zum „Dog-Beach“. Ich verweilte dort einige Minuten und schaute den Hunden beim Spielen zu. Ich finde es einfach so toll und lustig wenn die Hunde miteinander spielen und alles um sich herum vergessen 🙂

Vor dem Mittagessen heisst es erst DSC05981
Mal durch die Ocean Road schlendern
und die Shops und Restaurants
zu erkunden.

Ich entschied mich für ein Mexikanisches Restaurant. Da war ein grosses Schild Fresh Handmade „Pupusas“ aufgehängt. Das klang seehr interessant „hehe“. Ich bestellte die Vegetarische Version. Pupunas war so ein Teig (ähnlich wie Pancake) mit einer Füllung drin. Dazu gibts Sour Creme, Nachos sdrund Bohnen 😀

Nach dem Essen lag ich erst einmal eine Weile am Strand. –> Verdauungs-Schläfchen 😉

Schliesslich wollte ich zu den Sunset Cliffs. Man kann praktisch alles am Meer entlang laufen. Das war echt wunderschöön!!!

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Ich lief bis es praktisch nicht mehr weiter ging (oder ich einfach müde war) und kam dann zu einem College Gebäude. Das waren ca. 12km. Die gaben mir Wasser und kurz Internet um mir ein Uber zu bestellen. Leider konnte ich nicht mehr bis zum Sonnenuntergang warten. Ich war einfach zu müde! 🙂

Ein etwas anstrengender aber sehr schöner erster Tag! 🙂

Tag 2:

Heute ist ein Wundervoller Tag den Balboa Park zu besuchen 🙂 Der Eintritt ist Frei ausser man möchte den Zoo besuchen. –> Ich persönlich mag keine Zoo’s. Ich bin gegen die Gefangenschaft von Tieren. Die tun mir dann immer so leid. Deswegen besuche ich keine Zoo’s mehr. 

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Wer Kunst, Natur und Museum mag ist hier genau richtig. Ich könnte den ganzen Tag in diesem Park verbringen. Das Tropenhaus ist auch wunderschön!

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Am Nachmittag geht es dann an das „Beer-Tasting“ wohoooo 🙂
Super Ort: Ballast Point! Ein super Plus sind die Flugzeuge die super nah über deinem Kopf vorbeifliegen 😉 

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Und schon wieder ist ein wundervoller Tag zu Ende.

Tag 3:
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Am dritten Tag war ich eigentlich schon halb auf dem Weg nach Ensenada in Mexiko. Ich verbringe meinen Morgen mit packen und lief ein wenig in der Stadt umher.

Ich laufe durch das Seaport Village und schaue mir den Hafen, die verschiedenen Shops und mein absoluter Favorit: die Wyland Gallerie an. Ich habe „komischer weise“ noch nie etwas von ihm gehört und bin total begeistert von seiner Kunst!
Hier seine Website: Wyland Art

Dazu geniesse ich ein leckeres Ben und Jerry’s (Flavor: gesalzene Karamell YUMM!!).
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Es gibt einfach zu viele Dinge zu erleben in San Diego 😉
Andere Tipps:

– gehe nach La Jolla
– mache eine Tour „USS Midway Aircraft Carrier“
– gehe surfen 🙂
– Wale beobachten
– Wandere zum Leuchtturm Point Loma (super Aussicht auf die Stadt!)
– mache Party in „Gaslamp Quarter“
und und und….. 😛

Reisen mit Instrumenten

Yup.. ich bin auch schon mit einem Instrument gereist.
Yup.. ich musste sogar für einen der Flüge einen zweiten Sitz buchen ^^

Ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder gerne sein Instrument (welches manchmal sogar sehr teuer ist) als Gepäck aufgeben möchte.
Die Airlines sind da aber manchmal sehr streng und haben dementsprechend auch Regeln. Diese werden meist auf der jeweiligen Internetseite der Airline angezeigt.

Meine Erfahrung mit dem Hang-Drum von Bali über Bangkok in die Schweiz:

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Bali-Steel-Drum Hang-Drum

Ein „Hang“ ist ein echt fettes Ding 😉
Es kostet ca. 1000EuroManchmal sogar erheblich mehr!
Dazu ist es ca. 8Kg schwer!

Ein „Hang“ kann sehr schnell Schläge abbekommen. Dies ist sehr sehr schlecht!! Die Trommel kann somit verstimmen und klingt überhaupt nicht mehr schön…

Ich hatte einen Flug ab Bali nach Bangkok mit AirAsia. Nach meinen Recherchen und langem telefonieren mit der Indonesierin der Airline, durfte ich das Instrument auf gar keinen Fall als Handgepäck mit in den Flieger nehmen 😦 Ich hatte kurz Panik. Ich wollte unter keinen Umständen dieses schöne Instrument einchecken müssen.

(Erfahrung bereits gemacht mit einer Guitarlele, eine kleine Gitarre, musste ich einchecken! Kam beschädigt an! Obwohl sie als „Sondergepäck“ deklariert wurde. Und dann? Niemand ist natürlich Schuld oder entschädigt einem!)

Auf jeden Fall musste ich dann kurzfristig einen zweiten Sitz buchen und schauen, dass sich meine beiden Sitze nebeneinander befanden.

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Mein Schatzi (Hang-Drum) und ich

Als ich in Bangkok ankam, beschloss ich gleich meine nächste Fluggesellschaft zu fragen, ob es Ok ist, mein Hang als Handgepäck mitzunehmen? (Ich flog mit Etihad).
–> Das wäre dann sonst viel zu teuer, noch einen zweiten Sitzplatz buchen zu müssen!

Mit skeptischen Blicken wurde schliesslich der „Chef“ gerufen. Er begutachtete mein „Baby“ und meinte dann schliesslich es sei Okay!
Mir viel ein Stein vom Herzen!

Am Tag der Reise war ich gespannt. Aber natürlich meinte jede „Etihad“-Angestellte, sei es beim Check in oder die Stewardessen: „Oh, nein nein nein! Das geht nicht! Ich muss es einchecken.“
Ich musste also jeder Angestellten versichern, dass ich das Ok vom „Chef“ habe. Es musste natürlich immer double-gecheckt warden 😉

Am Ende kamen mein Hang und ich heile in Zürich an 🙂 Danke Etihad!